B  A  U  B  E  S  C  H  R  E  I  B  U  N  G

zum Bauvorhaben der Errichtung einer Seniorenwohnanlage mit 19 barrierefreien Wohnungen in 52379 Langerwehe-Stütgerloh, Heinz–Emonds-Straße 2 b. Das Gebäude besteht aus Keller-, Erd- Ober- und Staffelgeschoss. Alle Ebenen sind mit einem Aufzug zu erreichen, welcher gem. DIN 18040 „rollstuhlgerecht“ ist.

ALLGEMEINES

Das Bauvorhaben wird in solider, qualitativ und handwerklich gehobener Massivbauweise aus geführt. Die Bauausführung erfolgt nach den anerkannten Regeln der Technik und den gültigen DIN-Normen. Bei der Ausführung der Wärme- und Schallschutzmaßnahmen werden die jeweils gültigen Normen und Verordnungen zum Zeitpunkt der Erteilung der Baugenehmigung eingehalten.Dämmungsarten- und Stärken werden nach dem zu erstellenden Energieausweis ausgeführt. Ergeben sich aufgrund der Berechnungen des Energieausweises Änderungen gegenüber dem im Folgenden beschriebenen Teile, gilt die Angabe des Energieausweises.

 1.0    ARCHITEKTEN- UND INGENIEURLEISTUNGEN

1.1      Das Gebäude wird entsprechend der Entwurfsplanung der Schumacher Planungs GmbH, Schlicher Straße 18, 52379 Langerwehe-D´horn, vom 17.04.2013 errichtet. Sollten aufgrund behördlicher Auflagen Änderungen notwendig sein, werden diese entsprechend umgesetzt.

1.2      Die statische Berechnung mit dem entsprechenden Erdbebennachweis wird durch           einen zugelassenen Prüfingenieur geprüft werden.

1.3      Der Wärmeschutznachweis und Schallschutznachweis wird durch einen anerkannten             Sachverständigen erstellt, Auflagen werden eingehalten werden.

1.4      Das notwendige Brandschutzkonzept wird durch einen anerkannten Sachverständigen     erstellt werden, Auflagen werden eingehalten werden

2.0    HAUSANSCHLUSSLEITUNGEN

 2.1      Als Hausanschlussleitungen werden Wasser, Gas, Strom und Telefonleitung ausgeführt. Die Abwässer werden der vorhandenen Trennsystem-Kanalisation zugeleitet.

3.0    ERDARBEITEN

3.1      Die Mutterbodenschicht, falls vorhanden, wird im Bereich der Baustelle abgeschoben und gelagert, sowie nach Ausführung der Bauarbeiten grob einplaniert. Die Fundamente werden bis auf die erforderliche Tiefe ausgehoben. Überschüssiges Aushubmaterial wird abgefahren.

4.0    AUSSENANLAGEN

4.1      Gemäß der Entwurfsplanung wird ein ebenerdiger Hauszugang geschaffen, so

            wie 10 freie PKW-Stellplätze. Die Belegung erfolgt mit einer wasserdurch-

            lässigen Pflasterung.          

4.2      Die Terrassen vor den Untergeschosswohnungen werden mit Betonplatten auf

            Feinsplitt belegt, Plattenpreis 25,- €/qm.

4.3      Die Freiflächen werden begrünt mit einheimischen Laub-, bzw. Nadelgehölzen,

            winterharten Stauden und Bodendeckern.

4.4      Das Grundstück wird mit einem 1,00 m hohen Doppelstabzaun eingefriedet.

5.0    BETON- UND MAURERARBEITEN

5.1      Die Fundamente, bzw. tragende Bodenplatte werden nach den statischen Erfordernissen in Beton C25/30 WU hergestellt. In das Fundament wird ein Fundamenterder nach den VDE-Vorschriften eingelegt.

5.2      Das Wohnhaus wird unterkellert. Unterhalb der Betonbodenplatte wird eine 100 mm starke Perimeterdämmung auf 25 cm starker Rollkieslage ausgeführt.

5.3      Die Außenwände in den Wohngeschossen werden nach den statischen Erfordernissen in 24 cm starkem Hbl-Mauerwerk errichtet. Die Grenzwände zu dem Nachbargebäude werden in 17,5 cm starkem KS-Mauerwerk mit einer 40 mm starken Schall dämmmatte errichtet. Die Innenwände der Geschosse werden nach den statischen Erfordernissen in Hbl 4/IIa, bw. KS 12/IIa gemauert, bzw. in Beton ausgeführt. Alle Treppenhaus- oder sonstige Wohnungstrennwände werden in 24 cm starkem KS 20/IIa        Mauerwerk ausgeführt. Die Wandstärken ergeben sich aus der Bauzeichnung, bzw.             statischen Berechnung. Nicht tragende Innenwände werden in 11,5 cm starkem Hbl-            Mauerwerk ausgeführt. Sollte es aus statischer Sicht erforderlich sein, können die Wanddicken von der Bauzeichnung abweichen.

5.4      Die Geschossdecken und die Stürze werden nach den statischen Erfordernissen in Stahlbeton, bzw. Stahlbeton-Filigran-Decken ausgeführt.

5.5      Die Innentreppenläufen werden wie in der Bauzeichnung dargestellt in Beton ausgeführt.

5.6      Der Abgasschornstein für die Gaszentralheizung wird nach den Vorgaben des

Bezirksschornsteinfegermeisters ausgeführt.

6.0    FEUCHTIGKEITSISOLIERUNG

6.1      Die Kellerbodenplatte wird eine 25 cm starke Rollkiesschicht eingebaut, abgedeckt mit einer PE-Folie, 100 mm starker Perimeterdämmung und nochmals einer Lage PE-Folie. Der Beton wird als „wasserundurchlässig“ eingebaut.

6.2      Das Keller- und Erdgeschossmauerwerk wird gemäß den DIN-Vorschriften gegen aufsteigende Feuchtigkeit mit Bitumenschweißbahnstreifen abisoliert.

6.3      Die erdberührenden Kelleraußenwände werden entsprechend den DIN-Vorschriften gegen „nichtdrückendes“ Wasser mit einer Dickbeschichtung abgedichtet.

7.0    WÄRMEDÄMMUNG

7.1      Die Außenmauerwerkswände aller beheizten Bereiche werden nach den Berechnungen des ENEV-Nachweises mit einer Styrodur-Dämmung verkleidet und mit einem mehrfarbigen Silikonharzputz beschichtet.

7.2      Kellerdecke und Wohnraumdecken unter Terrassen, sowie das Flachdach werden gemäß den Vorgaben des ENEV-Nachweises mit Styrodur-, Polyurethan- oder    Mineralwolledämmplatten gedämmt.  

7.3      Bei allen auskragenden Bauteilen, An- und Abschlüssen wird auf eine technisch einwandfreie Detailausbildung zur Vermeidung von Kältebrücken geachtet.

8.0    ZIMMERERARBEITEN

8.1      Das Staffelgeschossdach wird nach Plan und der statischen Berechnung in Nadelholz,     Güteklasse KVH, Schnittklasse A-B, ausgeführt.

8.2      Die Dachüberstände werden unterseitig mit einer Profilschalung verkleidet und mit einer Holzschutz-Lasur in weiß offenporig gestrichen.

9.0    KLEMPNER- UND DACHDECKERARBEITEN/ ENTWÄSSER.

9.1      Die Dacheindeckung der Flachdächer, Terrassen und Balkone werden mit einer bituminösen Abdichtung nach DIN versehen.

9.2      Dachrinnen, Kamineinfassungen und Regenfallrohre werden in Titanzinkblech, o,7 mm stark, ausgeführt.

9.3      Die zu verlegenden Regenwassergrundleitungen werden in PVC-Rohr am Rand des        Gebäudes in gewachsenem Erdreich auf frostfreier Tiefe verlegt.

10.0  HEIZUNGSANLAGE

10.1    Das Gebäude wird mit einem Gas-Brennwerttechnik-Heizkessel beheizt werden, Leistung entsprechend dem Wämebedarfsplan.

10.2    Generell wird jede Nutzungseinheit mit einer Warmwasserfußbodenheizung in

Kunststoffrohr in Zementestrich beheizt. Die Bäder erhalten zusätzlich einen s.g. Handtuchheizkörper.

10.3    Sämtliche Vor- und Rücklaufleitungen werden in Kupferrohr mit der erforderlichen Isolierung verlegt.

10.4    Jeder Wohnraum ist über ein Raumthermostat zu regeln.

10.5    Jede Wohnung, der Gemeinschaftsbereich und die Flure erhalten separate Wärmemengenzähler.

11.0  SANITÄRANLAGE

11.1    Die Entwässerungsleitungen werden als HT-Rohr mit Isolierung ausgeführt entsprechend den DIN-Richtlinien.

11.2    Warm- und Kaltwasserleitungen werden in Kupferrohr mit vorgeschriebener Isolierung ausgeführt.

11.3    Die Entwässerungsgegenstände werden gemäß der Bauzeichnung eingebaut, in Porzellan, weiß, deutsches Markenfabrikat. WC´s wandhängend als Tiefspüler, die Spülkästen        werden verkleidet. Duschen werden ebenerdig in gefliester Ausführung erstellt. Waschbecken in 60 cm Breite. Badewanne aus Acrylwanne in 180 x 80 cm. Fabrikat Keramag Renova Nr 1 oder vergleichbar.

11.4    Alle Armaturen als Einhelbelmischer der Firma Grohe.

11.5    Bei den Küchen-, Waschmaschinen und Trocknerplätzen werden die Anschlüsse    vorgerichtet. Waschmaschinen- und Trocknerplätze erhalten jeweils separate Elektro- und Wasserzuleitungen mit eigenen Zählern.

11.6    Die Warmwasserversorgung erfolgt über jeweilige elektronisch gesteuerte Elektrodurchlauferhitzer.           

12.0  ELEKTROINSTALLATION

12.1    Elektrohausanschluss mit Zählerschrank im Hausanschlussraum. Jede Wohnung erhält eine Unterverteilung innerhalb der Wohnung und einen separaten Stromzähler.

12.2    Die gesamte Installation erfolgt in NYM-Leitungen gemäß den VDE-Richtlinien

            unter Putz.

12.3    Schalter und Steckdosen als Großflächenschalter in weiß, Fabrikat Busch/Jäger.

12.4    TV-Empfang über eine zentrale Sat-Anlage.

12.5    Flure und Treppenhaus erhalten Nurglasleuchten mit Bewegungsmelder und Dämmerungsschalter.

12.6    Jeder Wohnraum erhält einen Rauchmelder, ebenso die Flure und das Treppenhaus.

12.7    Einzelausstattung der Räume wie folgt :

Wohnraum 2 Deckenbrennstellen in 1 Wechselschaltung, 1 3-fach Steckdose, 2 2-fach Steckdosen, 2 1-fach Steckdosen, Antennen- und Telefonanschluß.

Küche 1 Deckenbrennstelle Ausschaltung, 2 3-fach Steckdosen über Arbeitsplatte, Anschlüsse für Kühlschrank, Herd, Dunstabzugshaube, Spülmaschine, Micro-Herd und Küchenlichtleiste, 2 1-fach Steckdosen.

Schlafen 2 Deckenbrennstellen in Wechselschaltung, 2 2-fach Steckdosen, 2 1-fach Steckdosen, Antennenanschluss.

Gästezimmer 1 Deckenbrennstelle in Wechselschaltung, 2 2-fach Steckdosen, 2 1-fach Steckdosen, Antennenanschluss

            Ankleide 1 Deckenbrennstelle in Ausschaltung, 1 1-fach Steckdose

Bad-WC 1 Deckenbrennstelle in Ausschaltung, 2 Wandbrennstellen in Ausschaltung, 1 Abluftventilator, 1 2-fach Steckdose

            Spind 1 Deckenbrennstelle in Ausschaltung

Diele 2 Deckenbrennstellen in Wechselschaltung, 2 1-fach Steckdosen, 1 Klingelanlage mit Gegensprechgerät und Haupttüröffner

Terrassen-Balkone 1 Wandbrennstelle in Ausschaltung, 1 Steckdose in Ausschaltung

            Kellerraum 1 Deckenbrennstelle in Ausschaltung, 1 1-fach Steckdose

            Gemeinschaftsraum

8 Deckenbrennstellen in Wechselschaltung, 2 3-fach Steckdosen, 2 2-fach Steckdosen, 4 1-fach Steckdosen, Antennenanschluss, Telefonanschluß

Außen ausreichende Außenbeleuchtung der Zuwehungen und der PKW-Stellplätze, sowie des Eingangsbereiches jeweils mit Dämmerungsschalter und Bewegungsmelder, Außensteckdosen, Briefkastenanlage mit Klingeln      und Gegensprechanlage.   

13.0  INNENPUTZARBEITEN

13.1    Der Innenputz erfolgt mit Kalk/Gips-Fertigmörtel, glatt oder gefilzt.

            Im Treppenhaus und den Kellerbereichen in gefilzter Ausführung..

13.2    In den Bädern erfolgt der Wandverputz in Zementputz.

13.3    In den Kellerräumen werden die Stahlbetondecken nicht verputzt.

14.0  ESTRICHARBEITEN

14.1    Es wird generell ein Zementestrich mit Zusatzmittel für Fußbodenheizung und mit Estro-Fasern eingebaut. Stärke über Heizungsrohr mind. 5 cm. Die unterliegende Dämmlage entsprechend den Vorgaben des Energieausweises.

15.0  TROCKENBAUARBEITEN

15.1    Im Dachstaffelgeschoss werden die Holzbalkenlagen vollständig mit Dämmstoff     gemäß den Vorgaben des Energieausweises ausgefüllt, mit einer Dampfdrucksperrfolie (luftdicht) abgespannt, mit Lattung- und Konterlattung sowie einer 12,5 mm starken Gipskartonplatte verkleidet.

15.2    In den Nassbereichen erfolgt die Beplankung mit einer feuchtigkeitsbeständigen Gipskartonplatte.

15.3    Alle Flächen der Gipskartonplatten werden anstrichfertig verspachtelt und geschliffen.

16.0  FENSTER- AUSSENTÜREN

16.1    Alle Fenster und Balkon-, bzw. Terrassentüren werden als Kunststoffelemente in weiß mit Isolier-Verglasung ausgeführt. K-Wert nach den Vorgaben des Energieausweises.

16.2    Alle Balkon-, bzw. Terrassentüren werden am Fußpunkt barrierefrei ausgeführt.

16.3    Die Hauseingangstüre wird in Aluminum, kunststoffüberzogen in weiß ausgeführt,

mit 5-fach Verriegelung und elektrischem Türöffner mit jeweiliger Gegensprechanlage innerhalb der Wohnungen.

16.4    Außenfensterbänke in Aluminium -weiß- .

17.0  AUSSENPUTZARBEITEN

17.1    Das Außen-Mauerwerk erhält neben der Dämmschicht einen Leichtunterputz und eine geriebene Endbeschichtung aus einem Silikonharzputz, in 2-farbiger Ausführung.

17.2    Sockelbereiche werden mit einem Buntsteinputz beschichtet.

18.0  SCHLOSSERARBEITEN

18.1    Das Treppengeländer wird als V2A-Edelstahlkonstruktion ausgeführt mit Rohr als Ober- und Untergurt, sowie senkrecht angeordneten Rundstäben.

18.2    Die Balkon- und Terrassengeländer werden als V2A-Edelstahlkonstruktionen mit Rohr als Ober- und Untergurt ausgeführt, mit senkrechten Rundstäben.

19.0  FLIESEN- NATURSTEINARBEITEN

19.1    Die Bodenflächen der Bäder, der Dielen, der Küchen und der Spinde werden mit Steinzeugfliesen belegt, Materialwert netto = 20,- €/qm.

19.2    Die Wandflächen der Bäder werden 1/2-hoch gefliest, in den Duschbereichen        raumhoch mit entsprechender Feuchtigkeitssperre. Materialwert netto = 20,- €/qm.

19.3    Die Duschen werden ebenerdig ausgeführt mit Fliesenbelag analog zu 19.1, mit Edelstahlablauf und der entsprechenden Feuchtigkeitssperre.

19.4    Die Küchen erhalten einen Fliesenspiegel gemäß der Einrichtung, Materialwert netto = 20,- €/qm.

19.5    Alle Sockelausführungen und Versiegelungen sind enthalten.

19.6    Die Stahlbetontreppenläufe und Treppenhausböden werden mit Natursteinplatten in Granit Sardo bianco belegt, einschl. aller Sockelausbildungen.

19.7    Balkone und Terrassen werden mit Betonwerksteinplatten auf Feinsplitt belegt,

            Materialwert netto = 25,- €/qm.

19.8    Bei Wandfliesenbelägen in den Bädern werden Außenkanten mit PVC-Abschlussschienen ausgebildet.

19.9    Innenfensterbänke in Granit, 2 cm stark mit Scheuerleisten, Sardo bianco.

20.0  INNENTÜREN

20.1    Größe, Anzahl und Aufschlagrichtung gemäß den Bauzeichnungen. Wohnungsinnentüren mit Echtholztürblättern (Röhrenspan), Esche weiß, glatt abgesperrt. Holzum       fassungszargen passend zu den Türblättern mit umlaufender Lippendichtung.

20.2    Die Wohnungseingangstüren werden in schallgedämmter Ausführung als dicht-      schließende Türen eingebaut.

20.3    Griffgarnituren in Edelstahl, rund, gerade Ausführung mit Einzelrosetten.

20.4    Kellerraumtüren mit Stahlumfassungszargen und Holztürblätter. Türen vom Treppenhaus zu den Kellerbereichen als Stahlbrandschutztüren T30RS.

21.0  ANTREICHERARBEITEN

21.1    Die Anstreicherarbeiten innerhalb der Wohnungen sind nicht enthalten.

21.2    Treppenhauswände und Deckenflächen erhalten einen weißen Latexfarbanstrich.

21.3    Die Kellerwand- und Deckenflächen werden mit einer Dispersionsfarbe in weiß

            gestrichen.

22.0  AUFZUG

22.1    Die Aufzugsanlage wird „rollstuhlgerecht“ nach DIN ausgeführt. Kabineninnen-

            flächen in Edelstahl, Türen in Edelstahl, Bodenfläche mit Noramentbelag.

22.2    Der Aufzug wird als Seilaufzug mit oberhalb der Kabine liegendem Antrieb ein-

            gebaut.

22.3    Der Aufzug erhält vorgeschriebene Notrufleitungen

23.0  ANMERKUNGEN

23.1    Änderungen, die durch die Erkenntnis und Erfahrung der fortschreitenden Bautechnik       bestimmt sind, dem schnelleren Baufortschritt und dem rationellen Bauen dienen, bleiben vorbehalten, insbesondere Konstruktions- und Ausführungsänderungen, die durch Änderungen der Bauvorschriften und DIN-Normen bedingt sind, sofern sie

            nicht die Gestaltung des Bauwerkes beeinflussen.

23.2    Die in den Bauantragszeichnungen eingetragenen Einrichtungsgegenstände, bis auf die sanitären Einrichtungsgegenstände, sind nicht im Preis enthalten, sie dienen lediglich dem Aufzeigen der Einrichtungsmöglichkeiten. Dies gilt auch für den Bereich der Außenanlagen, der Terrasse und den Haus- und Garagenzugang.

24.3      Alle in der Bauzeichnung angegebene Maße sind Rohbaumaße. Änderungen aufgrund der statischen Berechnung, oder                 sonstigen gesetzlichen Vorschriften sind von den Bauherren zu akzeptieren, solange sie die Qualität des Gebäudes nicht beeinflussen.      Auf die DIN Vorschrift der Maßtoleranzen im Hochbau wird hingewiesen.__________________________________________________________________   

Langerwehe, im Februar 2014

 

Architekturbüro: Schumacher Planungs GmbH, Schlicher Str. 18, 52379 Langerwehe, Tel. 02423 - 4587